Langzeitbetreuung. Wie geht’s weiter? Das Wartungskonzept.

Ein Verwaltungsgebäude mit über 200 großen Fensterelementen am Ende der Gewährleistungszeit. Wer kümmert sich, wie behalten wir im Blick, was zu tun ist?

Welche Dinge sind überhaupt wichtig? Worauf verzichten wir aus wirtschaftlichen Gründen?
Diese Fragen trieben meinen Kunden um. Ein Handelsunternehmen ist eben keine Gebäudewartungsmeisterin. Es sollte also erstens ein aktueller Zustandsbericht erstellt werden, weiterhin sollten die aktuell erforderlichen Wartungs- und Reparaturarbeiten ermittelt werden und für die Zukunft musste ein für den Kunden einfach handhabbares Wartungssystem her.
Ich erfasste alle in dem Objekt eingebauten Elemente, ermittelte die eingebauten Beschlagteile und Details.
Aus den gewonnenen Daten erstellte ich für den Kunden eine Tabelle mit Priorisierung der nötigen Arbeiten in sofort, in 12 Monaten, in 24 Monaten.
Auf Grund der damit existierenden Element- und Materialliste konnte ich eine Tabelle für die Folgewartungen erstellen. Mein Kunde muss somit nicht mehr tun, als sich den Termin einzutragen, wann er die Wartungstabelle an den Handwerker seines Vertrauens gibt, um eine Wartung durchzuführen – quasi ein Checkheft. Und auch das müsste er nicht selbst tun: Wenn Sie es wünschen, begleite ich Ihre Langzeitwartung technisch, terminlich und persönlich.