Ideen – Altes Haus, was nun?

Dieses Einfamilienhaus ist nicht nur in die Jahre gekommen, sondern wird mittlerweile von der dritten Generation belebt.

Natürlich verändern sich damit auch Anforderungen. Was soll erhalten werden? Welche sichtbaren Zeichen unserer Eltern wollen wir schützen? Wo können durch Ausbau und Einrichtung neue optische Anreize geschaffen werden und wie müssen Räume und Wege innerhalb des Hauses der aktuellen NutzerInnengeneration angepasst werden? Oder ist es besser, ganz neu zu bauen?
Das waren die Fragen, die im Vordergrund standen, als mir dieses Projekt anvertraut wurde.

Ich habe mit den Kundinnen zusammen die Möglichkeiten, Vor- und Nachteile ermittelt und abgewogen, Kosten ermittelt und letztlich die verschiedenen Handwerker koordiniert. Als Tischlermeister steuerte ich die Küche, diverse Einrichtungen und die Konzeption der Fenster und Fassadenbauteile bei.